Was man bei den Vorbereitungsarbeiten für den Radweg Krappfelder Straße so alles erlebt:

Wer sich noch an das alte Postgebäude am Bahnhof erinnert, kennt sicher die unansehnliche, graue Mauer, die das Gebäude zur Straße hin abschottete.
Bei der Planung des Radwegzuganges zum Bahnhof stellte sich nun heraus, dass diese Mauer ein Geheimnis verbirgt: Einen alten Tank einer Posttankstelle, der hier verschüttet wurde. Dieser wurde nun geborgen und beseitigt, fachgemäß entsorgt, damit wir dann auch Platz für die Radwegeinbindung zum Bahnhof haben.
“Jedenfalls ein Gewinn für den Platz und die Umwelt”, wie es Wolfgang Leitner sieht!